Hallo zusammen
Wir vom Dugong hoffen euch nicht allzu sehr in der Strömung gestresst zu haben.
Für uns war es ein schöner Tag. Nette lustige Menschen kennen gelernt, schönes Wetter und erst noch getaucht.
Was will man mehr!
Wir wünschen euch ein erfolgreiches und vor allem unfallfreies 2013 und hoffen euch wieder einmal zu treffen!!

Allzeit gut Luft
Eggi & Pia
Dugong Dive Center Schaffhausen

Erstellt von: Eggi am 02.01.2013 19:42 Antwort

Lieber Willi (Reto)
Ich wüsste nicht, was ich kritisieren könnte! Das Wochenende am Plansee war PERFEKT und hat riesig Spass gemacht.
merci villmoll........

Erstellt von: Barbara am 09.10.2009 12:51 Antwort

Mittwochstauchgang am Schieferneggtunnel bei Sisikon UR

Am Mittwoch 6. Mai 09 war nach Programm ein Tauchgang am Zigeunerplatz im Zugersee geplant. Nach umfangreichen Abklärungen unseres Gremiumsangehörigen Willy wurde uns klar dass der Zugersee mit den momentanen schlechten Sichtverhältnissen keine Reise wert ist. Nach klärenden Gesprächen unter den drei Anwesenden wurde der Schieferneggtunnel als Reiseziel bestimmt. Nach 50 min. Autofahrt waren wir froh als einzige am Tauchplatz anwesende zum Ziel gekommen zu sein. Nach einem sehr umfangreichen und äusserst kompetenten Briefing von Willy machten wir uns daran uns umzuziehen. Einmal im Wasser angekommen wurde uns ein wunderschöner mit recht akzeptabler Sicht bescherter Tauchgang geboten. Ein grosses Highlight neben der gigantischen Steilwand waren die vielen Frösche die wir während dieses Tauchgangs gesehen haben. Vielen Dank an die anwesenden Christoph und Willy.

Freundlichst  Jean-Pierre

Erstellt von: Jean-Pierre am 07.05.2009 21:18 Antwort

Hoi zäme super chlausabig gsi am Samstig!!!!!!!!Danke an Flavio und  de Kudi super gmacht gsi!Hät spass gmacht.Bischi

Erstellt von: Werner Bischof am 08.12.2008 15:54 Antwort

Sonntagstauchgang in Beckenried
An diesem vom Nebel geplagten Sonntagmittag machten Gü, Kudi, Willy und meine Wenigkeit sich auf den Weg an den Vierwaldstättersee. An der Fähre in Meilen trafen wir uns um z.t. gemeinsam die Reise unter die Räder zu nehmen. Dank der übermässigen Pünktlichkeit aller Beteiligten waren wir sogar eine Fähre eher unterwegs als anfänglich abgemacht. In Beckenried angekommen war leider der Nebel hartnäckiger als erhofft und so begaben wir uns zum Einstiegsort um das fachmännische Briefing von El Presidente zu erfahren. Die Paare wurden gebildet und wir machten uns daran die Ausrüstungen anzuziehen. Einmal im Wasser angekommen wird uns allen klar die Sicht zeigt sich von der schönsten Seite. Abtauchen und geniessen was soll ich noch mehr schreiben. Vielleicht noch dies: in ziemlich grosser Tiefe überkommt mich plötzlich das Gefühl ich tauche irgendwo im Meer, die Sicht, die blaue Färbung durch das klare Wasser alles erinnerte mich deutlich an einen salzigen Tauchgang. Irgendwann bemerkte ich allerdings, die Korallen und die farbigen Fisch sind nicht da, mir wurde irgendwie wieder klar ich war im Vierwaldstättersee. Dieser Tauchgang ist wirklich zu Empfehlen allerdings braucht es doch einige Taucherfahrung in unseren kalten und dunklen Seen, ist diese Wand in Beckenried doch nicht ganz "ohne". Vor der Rückfahrt liessen wir den schönen Tauchnachmittag noch bei Getränken und etwas Essbaren für Willy ausklingen. Danke an alle Beteiligten es war super.

Erstellt von: Jean-Pierre am 11.11.2008 21:24 Antwort

Gerade rechtzeitig vor der Regennacht aber noch bei wunderbarem Wetter trafen wir (Gü, Paolo, André und ich) uns um 19.00 Uhr am Schiffsteg Uetikon am See. Der Tauchgang in der Au ist jedesmal eine Herausforderung, ist dies doch bestimmt die tiefste Wand in unserem Heimsee. Nach einer tollen Überfahrt in Vivis grandiosem "Kahn" tauchen wir ab. Ab 20 Meter finden wir schöne Sichtverhältnisse und eine Reihe schöner Trüschen. Nachdem unsere Tauchcomputer uns langsam in die oberen Gefilde zwangen, mussten wir natürlich durch die milchige Sprungschicht um die obersten doch ganz akzeptablen 5 Meter zu betauchen. In einer Höhle fanden Gü und ich dann noch einen grösseren Schwarm an ruhenden Eglis, ebenfalls ein Schauspiel beim erleuchten der Höhle. Nach 45 wunderschönen Tauchminuten brachte uns Bischi wieder sicher zurück nach Üetikon. Super TG danke an Bischi und ebenfalls Vivi dir besten Dank.

Erstellt von: Jean-Pierre am 17.07.2008 22:23 Antwort

Hochmotiviert haben sich Peter, Kudi, Bischi und meine Wenigkeit am Mittwoch 14.5.08 am Schiffsteg in Maur zum Mittwochtauchgang getroffen. Zum Tauchen war es um 20.00 Uhr allerdings noch zu früh. So begaben wir uns ins nahe gelegene Gartenrestaurant um uns vor dem Tauchgang noch zu stärken. Um 21.00 Uhr bei einsetzender Dunkelheit haben wir uns dann doch aufgerafft unsere Trockenanzüge anzuziehen. Die Buddypaare wurden festgelegt und die Ausrüstungen bereitgestellt. Endlich standen wir am Wasser und machten die letzten Handgriffe der Bereitstellung um unseren Tauchgang zu starten. Peter und ich tauchten ab aber wo ist was, war so etwa das einzige dass man sich fragen konnte. Die Sicht war und das ist nicht übertrieben, die schlechteste Sicht die ich je gesehen habe. Nach zehn Tauchminuten haben Peter und ich entschieden aufzutauchen weil mir nicht wirklich klar war wo wir uns gerade aufgehalten hatten. Anstelle Richtung West waren wir Richtung Nord getaucht. Beim anschliessenden Kaffee bzw. Bier wurde noch heftig über den Tauchgang gefachsimpelt was die Sicht des Greiffensees allerdings auch nicht besser machte doch für das Gemüht war es alleweil prima.

Erstellt von: Jean-Pierre am 15.05.2008 22:22 Antwort

Der erste Tauchgang am Tauchplatz „Naas“ am Aegerisee verlief noch durchaus viel versprechend: Zwar war von Kröten und deren Laich, aufgrund der noch sehr kalten Temperaturen, (Wasser 4°C) noch nichts zu sehen. Dafür wurden wir von sehr guten Sichtbedingungen überrascht und zwei grosse Edelkrebse kreuzten ebenfalls unseren Weg.
Für den Nachmittagstauchgang hatten wir uns den Tauchplatz „Eierhals“, ebenfalls am Aegerisee, vorgenommen. Leider mussten wir aber feststellen, dass ein Kursschiff, welches jeweils um 14:15 am Schiffsteg „Hotel Eierhals“ halt macht, unsere Pläne zu nichte machte.
Während dem wohlverdienten Mittagessen wurde dann heftig diskutiert, was es für Ausweichmöglichkeiten gäbe. Nach längerem hin und her entschieden wir uns den Tauchplatz „Chappeli“ zu betauchen, welcher sich gemäss Tauchführer gleich 300m neben dem „Eierhals“ befindet und von der Beschreibung her recht ansprechend zu sein schien. (Der Entscheid wurde gemeinsam gefällt, auch wenn euch Gü was anderes erzählen wird)
Die Verwunderung wurde dann während dem Tauchgang stetig grösser: Statt den angekündigten „Hügellandschaften“, „Felsbocken“, „Ritzen mit zahlreichen Krebsen“ und „riesigen Trüschen“ fand wir nur Schlick und Schlick und nochmals Schlick. Der Tauchplatz erinnert sehr stark an den Platz beim „Tauchhüsli“.
Die einzige Abwechslung waren 3 kapitale Egli von ca. 5cm Länge!
Etwas Missmutig begaben wir uns anschliessend auf den Heimweg, jedoch nicht ohne nochmals einen Blick in den Tauchführer zu werfen. Die Erleuchtung folgte dann Postwenden: Der Platz befindet sich in Fahrtrichtung Sattel 300m vor dem Restaurant „Eierhals“ nicht 300m nachher..... ja dann Prost!

Erstellt von: Willy am 07.04.2008 17:01 Antwort

Pünktlich wie immer kam mich Gü am 29.03.08 um 09:30 abholen. Eigentlich war ein Tauchgang in Immensse geplant, die Internetrecherche prophezeite für den Zugersaee allerdings nicht die bessten Sichtverhältnisse, so dass wir uns nach kurzer Diskussion entschieden nach Beckenried zu fahren. Nach einer geruhsamen Fahrt inkl. Zwipf waren wir auch schon bald da. Auf das ausführliche, präsidialen Briefung folgte der übliche Kampf mit der Ausüstung und anschliessend stürzten wir uns in das glasklare Wasser des Vierwaldstättersees. Der Tauchgang war dann wie erhofft atemberaubend: Imosante Felsformationen sowie eine bis ins unendliche abfallend Wand. (Tatsächlich seien es ca. 80m wurde mir berichtet) Die Sichtverhältnisse waren so gut, dass man sogar auf 40m ohne Lampe auskam! Beim Austauchen konnten dann noch überreste der Baustelle für den Seelisbergtunnel betaucht werden, welche seinerzeit in den See gestürzt waren. Die Begeisterung nach dem Tauchgang war so gross, dass wir uns entschieden in Hergiswil unsere Flaschen zu füllen und anschliessend doch noch nach Immensee zu fahren. Da der Hunger aber fast noch grösser war, kehrten wir erst mal im Restauranr Baumgärtli ein ehe wir uns erneut bereit machten. (und ausserdem musste ein Unterzieher erst wieder trocknen....)
Die Sicht war nun, wie erwartet, deutlich schlechter. Genaugenommen etwa wie zur Zeit im Zürichsee, aber nach dem Erlebnis vom Vormittag war es erst mal ein kleiner Schock. Dafür wurden wir mit zahllosen Krebsen belohnt welche sich überall zwischen den Steinen versteckten. Paparazzi Gü konnte nicht genug vom Fotografieren kriegen und ich begann mich zu fragen wie viele "Zwetschgenlutz" nötig sein würden um mich wieder aufzutauen!
Alles in allem war es aber ein wunderschöner Tauchsamstag bei fast perfejten Wetter und Lufttemperaturen.

Erstellt von: Willy am 31.03.2008 11:27 Antwort

Mit Willy und Gü machte ich mich am Mittwoch 6.2.08 auf um die beiden Segelwracks vor der Badi Feldmeilen zu betauchen. Beim schwimmen zur Abtauchstelle hat Willy plötzlich keine Tauchlampe mehr. Nanu "hast du die Lampe zuhause liegen gelassen" waren unsere Fragen. Aber er meinte er habe die Lampe angehängt. Nun wir beschlossen den Tauchgang trotzdem zu machen. Wir hatten schliesslich 2 Backup-Lampen von rechtem Format dabei. Anschliessend haben wir beim Kaffee den Tauchgang revuepassieren lassen und nachdem Willy uns versichert hatte die Lampe sei weder bei ihm Zuhause noch auf dem Weg irgendwo zu finden, beschlossen wir nochmals in unsere Anzüge zu steigen und nach der Lampe zu schnorcheln. Die schlechten Sichtverhältnisse und unsere doch langsam dem Ende neigenden Lampen machten einen Fund unmöglich. Da ich am folgenden Tag arbeiten musste machten Gü und Willy für den nächsten Tag einen Suchen und Bergen Tauchgang ab. Und siehe da sie wurden fündig. Lehre aus dem Abendteuer: Brauche deine Karabiner du hast sie ja bezahlt "Gäll Willy".

Erstellt von: Jean-Pierre am 09.02.2008 22:44 Antwort

Gespannt der Dinge die sie erwarten würden brachen 6 Mitglieder der Tauchgruppe Meilen am Donnerstag 08.11.07 in aller Herrgottsfrühe mit Reiseziel Brother Islands in Richtung Flughafen Zürich auf. Begleitet wurden sie von einem unerschrockenen Mitglied der Tauchgruppe des Seerettungsdienstes Meilen-Uetikon. Die Zusammensetzung der Gruppe darf man, ohne zu übertreiben, als „Kunterbunt“ bezeichnen: Ein hartgesottener Feuerwehrmann, ein väterlicher Fliesenleger, ein lausbübischer Laborant, ein smarter Banker, ein seriöser Servicetechniker sowie zwei Vertretern des graphischen Gewerbes, welche sichtlich am meisten Mühe bekundeten sich an die langen Tage zu gewöhnen.
Die Hinreise verlief weitgehend ereignislos, und so konnten die sieben am Abend Quartier an Bord der „Heaven Saphir“ beziehen, welche für die nächste Woche ihr zu Hause sein würde. Nach dem Frühstück am nächsten Tage folgte eine kurze Fahrt zum ersten Tauchplatz „Shaab Torombi“ wo sie den üblichen Checkdive hätten absolvieren müssen. Soweit kam es allerdings nicht bei allen: Es zeigte sich nämlich, dass sich das Rote Meer zu dieser Jahreszeit schon von einer recht ruppigen Seite zeigen kann. Und so verfärbte sich ein, an sich gestandener Ankerfahrer, langsam von einem schwachen rosa über ein mattes weiss zu einem blassen grün, und musste kurz darauf die sanitarischen Anlagen aufsuchen, woher er nicht so rasch wieder zurückkehrte. Das war dann aber erst die Vorspeise von dem was sich der Ozean für die 7 tapferen vorbereitet hatte: 2 Tauchgänge, 2 Mahlzeiten einige Stunden und zahllose „Stuggeron“ später stach die „Saphir“ in die offene See um über Nacht zu den „Brother Islands“ zu gelangen. Die Seekrankheit war nun zwar allenthalben besiegt, die See war aber so rau, dass an ein Schlafen nicht zu denken war und man hauptsächlich damit beschäftig war nicht aus dem Bett zu fallen.
Die Strapazen waren aber sehr schnell vergessen als die sieben in die wunderschöne Unterwasserwelt vor Ort eintauchen durften: Neben üppig bewachsenen Steilwänden, Muränen, Barrakudas, riesigen Tunfischen, Napoleonfischen, Schildkröten, Stein-/ und Drachfischen, Barschen und anderen Rifffischen in scheinbar millionenfacher Ausführung sowie weiterem Kram, konnte am zweitletzten Tauchtag auch noch das Wrack der „Nubilia“ betaucht werden, sowie eine Sightseeingtour auf dem „grossen Bruder“ unternommen werden. An Grossfischen (vornehmlich Haien) fehlte es unserer Truppe auch nicht: Fuchs-, Hammer-, und grauer Riffhai glänzten mit zum Teil regelmässigen Auftritten und zeigten sich manchmal sogar auch aus der Nähe. Und das „Hailight“ auf das alle gehofft hatten stellte sich dann auch schon bald ein: Etliche Weissspitzenhochseehaie (Carcharhinus longimanus) hielten sich zurzeit in der Gegend auf und konnten sowohl vom Schiff aus als auch unter Wasser beobachtet werden. Diese „Viecher“ zeigten sich als ausgesprochen neugierig und mussten auch schon mal mit einem dezenten Flossenklapps vom Anknabbern abgehalten werden. Der erste „Kontakt“ verlief bei einigen somit auch noch etwas distanziert, so war der jüngste der sieben stets darauf bedacht immer einen erfahrenen „Haiflüsterer“ zwischen sich und dem kreisenden Hai zu haben. Bei den weiteren Begegnungen konnten dann aber die aufgebauten Spannungen abgebaut werden und es entstand schon fast so etwas wie Freundschaft.
Müde, Erschöpft aber rundum zufrieden mit dem Erlebten landeten unsere Freunde am 15.11.07 nach einer problemlosen Überfahrt und einem fast reibungslosen Flug wieder in Kloten, wo sie mit einem Schlag in die Realität zurückgeholt wurden und feststellen mussten:
Der Sommer ist hier definitiv vorbei!

Erkenntis der Ferien:
Man kann auch ohne zu trinken Kopfweh bekommen, gäll Schämpe!

Erstellt von: Willy am 17.11.2007 16:21 Antwort
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